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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Jetzt mal was Sinnvolles.

Wie einige von euch vielleicht wissen, esse ich seit einiger zeit kein Fleisch mehr und nur noch sehr wenig Fisch (wobei Fisch NATÜRLICH eigentlich auch Fleisch ist). Außerdem lese ich ein Buch mit dem Titel "Anständig Essen" von Karen Duve. Und heute Abend, als ich also so vor mich hin schmökerte, ist mir aufgefallen, was für ein Widerspruch das an sich ist. Ich esse kein Fleisch, weil es unmoralisch ist, Tiere zu töten, aber unterstütze es, dass neugeborene Kälber ihren Müttern weggenommen werden und denen dann die Milch, die eigentlich für ihre Kinder gedacht ist (teilweise unter schmerzen) gestohlen wird. Es ist einfach genauso widerlich, Kühe zu essen, wie sie psychisch so zu zerstören, dass sie nicht mehr lebensfähig sind. Und natürlich haben Tiere Empfindungen und eine Psyche. Das alle Lebewesen außer dem Menschen Gefühlslose vor sich hin vegetierende etwase sind hat man bereits in den 70'ern wiederlegt. Menschenkinder würden daran sterben, wenn man sie ihrer Mutter wegnehmen würde und ich einen engen, dunklen Raum sperren würde, warum ist es also legal, das mit Tieren zu tun?
Ich möchte alle, die diesen Artikel dieses Schriftstück lesen dazu aufrufen, ihr rücksichtsloses, ignorantes und verantwortungsloses Essverhalten zu ändern, oder zumindest einmal ernsthaft darüber nachzudenken.


Danke, wenn ihr bis hierher gelesen habt und für die unter euch, dies mit dem Essen sowieso nicht so haben, entschuldigt bitte die Störung.




In Hass & Verachtung,
                               Alice.

4 Kommentare:

  1. Daraus folgt natürlich, dass ich keine Milchprodukte mehr zu mir nehme.

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  2. Ich schäme mich schon lange für mein "Nichtvegetarisch-sein". Jeder, der fleisch ist, ist letztendlich doch nur zu faul, um vegetarier zu sein.
    ich werde das wohl mal ändern

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  3. wir können es ja mal austesten

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